Eine klassische Weste hat vielerlei Kombinationsmöglichkeiten.

Im Bereich der klassischen Herrenmode machen es sich viele Männer schwer mit dem Begriff “Casual”. Das hat den einfachen Grund, dass dieser Begriff mit der Zeit zu sehr in eine Ecke gedrängt und in den meisten Köpfen keinen Platz für Spielraum gelassen wurde. Genau damit versuche ich weiterhin aufzuräumen und gebe Raum zum Denken.

Der Begriff “Casual” beschäftigt sich mit weit aus mehr also nur einer Jeans, einem Pullover und den neusten Sneakern. Denn es handelt sich einfach nur um eine allgemeine Bezeichnung für einen etwas lockeren und unförmlicher Look.

Um hier etwas präziser zu werden und alle denen, die bei der Arbeit einen speziellen Dresscode achten müssen, sei schonmal gesagt, wir befinden uns in dem Bereich von “Smart Casual” und “Business Casual”.

Eine klassische Weste ist vor allem im Sommer eine perfekte alternative zu einem kompletten Anzug. Sie sorgt für mehr Förmlichkeit und zugleich für einen besonderen oder auch interessanteren Look. Egal ob mit Jeans oder zur Anzughose sorgt sie für einen sportliches und selbstbewusstes Auftreten, was jedem modernen Mann steht.

Durch ihre mehr als 300 Jahre alte Geschichte hat die klassische Weste viele Formen und Schnitte erfahren und um so vielfältiger ist unsere heutige Auswahl. Bis auf die üblichen Punkte, wie Schnitt, Farbe und Stoffauswahl passend zum Körperbau und der Jahreszeit gibt es nicht viel zu beachten.

Für den Winter findest Du von der klassischen Weste Versionen aus dicker Wolle, Kaschmir oder Mohair. Hier macht sich ein großer Glencheck immer gut. Für den Sommer sollten die klassischen atmungsaktiven Stoffe, wie ein Leinen Baumwollmix deine erste Wahl sein. Da bieten sich dezente Checks und Hahnentritt an. Doch in beiden Fällen passt eine einfarbige Weste immer.

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