Nachhaltigkeit ist ein immer größer werdendes Thema in der Fashion Industrie. Jedoch gehört dazu nicht nur sich seine “grüne” Denim zuzulegen und sich nur T-Shirts aus recycelten Meeresabfällen zu kaufen. 

Nein, das sind natürlich alles tolle Neuerungen in großen Unternehmen und eine super Art unseren Rohstoffverbrauch zu reduzieren. Doch vielmehr geht es darum Fast Fashion bei sich selbst zu reduzieren und bewusster einzukaufen. 

Klar, findet ihr auch in meinem Kleiderschrank Fast Fashion Pieces, doch findet ihr diese meist sehr lange dort. Alles was für mich ausgedient hat wir verkauft, verschenkt oder gespendet. 

Und wie genau geht das? Fast Fashion weitestgehend loszuwerden? 

Tipp 1: 
Baue dir das passende Grundgerüst aus Basics zusammen. Zum Beispiel, Jeans in hellem und klassischen Denim, T-Shirts in den standard Farben weiß, schwarz, grau und navy. Einen grauen und einen navy Anzug, schlichte Pullover oder Hoodies. Sneaker, Loafer, Oxfords und Stiefel. Diese Teile kannst du alle immer miteinander kombinieren und es ist leichter passende Teile dazu zu finden. 

Tipp 2: 
Springe nicht auf jeden Trend auf der gerade aufkommt. Bleib Dir treu und geh mit deinem Geschmack.

Tipp 3: 
Schlafe eine Nacht drüber.
Überlege dir genau ob du ein Teil wirklich brauchst und ob es überhaupt zu deiner restlichen Kleidung passt, bevor du es kaufst.

Tipp 4:
Qualität statt Quantität. 
Investiere lieber etwas mehr Geld in ein hochwertig verarbeitetes Produkt, als in viele günstige und qualitativ minderwertige Produkte. 

Tipp 5: 
Setze bewusste Highlights.
Schau dass deine besonderen Teile nicht zu schnelllebig sind oder wähle einen Trend der wiederkehrend ist. 

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