Darum trage ich kein klassisches Portmonee mehr. 

Damals, nach meiner Konfirmation, war eine meiner ersten Investitionen ein etwas hochwertigeres und erwachseneres Portmonee. Klassisch schwarzes Leder, Münz und Kartenfächer, mit einem eingestanztem Marc O´Polo Emblem. 

Mit dabei befand sich ein kleiner Cardholder im Portmonee. Diesen konnte man aufklappen und im Portmonee befestigen. 

Resultat aus dieser Kombination, das Portmonee landete im Schrank und ich verwendete nach und nach nur noch den kleinen Cardholder. Jenes Portmonee schenkte ich einem Freund und seither bestreite ich meine Geldordnung mit verschiedenen Cardholder. 

Sie sind klein, stören in keiner Hosen- oder Jackentasche, sind schnell griffbereit und übersichtlich, was einen auch zur Ordnung in der Geldbörse zwingt. Keine nervigen Belege von vor 3 Jahren mehr. 

Welche Variante du wählst, ist dir überlassen. Mein Favorit ist mit einem Reisverschluss oder einem integriertem Geldklipp. 

Wenn du mal abends unterwegs bist, reicht die klassische Form mit fünf Fächern vollkommen aus. 

Doch was geschieht mit dem Kleingeld? So viel sammelt sich auch nicht über den Tag an. Das verschwindet in meiner Hosentasche und landet am Ende des Tages im Sparschwein. So sammelt sich sehr schnell eine größere Menge Geld an, welche du für deine nächste Reise oder das nächste Dinner verwenden kannst. Ja, Kleinvieh macht auch Mist.

Welchen Cardholder wirst du dir holen?

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